22. Mai 2013
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Diuretika gehören zu den meistverschriebenen Medikamenten bei geriatrischen Patienten. In den westlichen Industriestaaten nimmt jeder zweite ältere Hypertoniker und bis zu 40 Prozent der Patienten in Langzeitpflegeeinrichtungen diese Medikamente regelmäßig ein. Gleichzeitig stellen Diuretika die mit Abstand häufigste Ursache für Elektrolytstörungen in diesem Patientenkollektiv dar.
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Die jüngste Judikatur eines Deutschen Gerichts, welche die „rituelle Beschneidung“ von Knaben als Körperverletzung klassifizierte, hat zu zahlreichen Rückfragen, Diskussionen und zu einer nicht unbeträchtlichen Verunsicherung der Bevölkerung wie auch der Ärzteschaft geführt.

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Seit mehr als 25 Jahren erfolgt die Diagnose eines Prostatakarzinoms auf Grund eines erhöhten PSA (Prostata Spezifisches Antigen) und/oder – wenngleich seltener – auf Grund eines verdächtigen Tastbefunds. Dabei gilt es zu bedenken, dass beide Methoden nicht unmittelbar eine Diagnosestellung erlauben. Vielmehr dienen sie dazu jene Männer zu identifizieren, die eine weitere Abklärung in Form einer Biopsie (Gewebsentnahme aus der Prostata) brauchen.

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Die Behandlung der überaktiven Blase folgt einem Stufenplan beginnend mit einer Kombination von Antimuskarinika und Verhaltensmaßnahmen, gefolgt von den diversen Formen der externen Neuromodulation bis hin zur Botulinumtoxin-A-Injektion in den Blasenmuskel und sakraler Nervenstimulation.
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Trotz aller therapeutischen Verbesserungen der letzten Jahre zeigt sich, dass es keine optimale Therapie der erektilen Dysfunktion gibt. Vielmehr muss aus dem zwischenzeitlich reichhaltigen Armamentarium die individuell geeignete Option für den Patienten gefunden werden.
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Rezente Ergebnisse großer Studien mit niereninsuffizienten Patienten stellen weitere wichtige Bausteine in der Erkenntnis jener pathophysiologischer Prinzipien dar, welche in der Niereninsuffizienz dominieren.
Seit 20. März 2008 ist in Österreich das Gewebesicherheitsgesetz (GSG) in Kraft, das die Richtlinien der Europäischen Kommission umsetzt.

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