CiniCum Neuropsy
Foto: annedehaas/iStockphoto
Die Psychoonkologie stellt einen Spezialbereich dar, der besonders durch die medizinische Interdisziplinarität und enge Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen, wie z.B. Sozialarbeitern und Seelsorgern, gekennzeichnet ist.

© iStockphoto, Alexander Raths
Psychische Erkrankungen nehmen zu und daher auch die Nachfrage an Fachärzten für Psychiatrie. Aktuelle Studien zeigen, dass der steigende Bedarf kaum gedeckt werden kann. Der Weiterbildung im Fach Psychiatrie kommt daher in Zukunft eine Schlüsselrolle zu.
Foto: Baumgartner
Kürzlich wurde durch die Internationale Liga gegen Epilepsie eine neue Klassifikation von epileptischen Anfällen und Epilepsien vorgestellt. Welche wichtigen Updates es unter anderem noch gegeben hat (subjektiv ausgewählt), zeigt der folgende Artikel zur Diagnostik und Therapie.

Foto: Barbara Krobath
Schritt für Schritt zurück in die Lebens- und Arbeitswelt: An Österreichs erster ambulanter Reha-Klinik werden Patienten mit psychischen Erkrankungen auf den beruflichen Wiedereinstieg vorbereitet.

Fotos: Höflechner, fotolia/envfx
Selbsthilfe-Initiativen sind mittlerweile fixe Bestandteile im Gesundheitswesen. Größten Zulauf erfahren Selbsthilfegruppen, die im System agieren und mit Psychotherapeuten und Ärzten eng kooperieren.

Foto: Bilderbox
Ein breites Spektrum an körperlichen und psychiatrischen Komorbiditäten ist vor allem im klinischen Kontext bei Essstörungen zu beachten. Die Komorbidität muss unbedingt erfasst und in ein umfassendes Therapiekonzept integriert werden. Für die Psychopharmakotherapie kann sie oft die spezifische Indikation stellen.

Foto: BilderBox.com
Der folgende Artikel gibt eine Übersicht über die aktuellen Entwicklungen der häufigsten neurologischen Störungen, die bei systemischen rheumatologischen Erkrankungen auftreten können.

Foto: Bilderbox
Amokläufe sind zwar selten, die Täter weisen jedoch überproportional häufig psychiatrische Störungen auf. Psychiater sind für Risikoeinschätzungen und -management qualifiziert.

Foto: Bilderbox
Vielen Leistungssportarten wohnt ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen inne. Die Sportpsychiatrie trägt den Bedürfnissen der Sportler hinsichtlich Prävention und Therapie Rechnung.

Bipolar Mann
Frühe Intervention, Psychotherapie und Selbsthilfe stellen wichtige Aspekte der Behandlung von bipolaren Störungen dar; nicht nur in jungen Jahren, sondern auch in höherem Alter.

Foto: www.bilderbox.com
Bei chronisch neuropathischen Schmerzen kommen zunehmend topische Therapeutika zum Einsatz. Vorteile sind niedrige systemische Nebenwirkungsraten sowie geringes Risiko einer pharmakologischen Interaktion.

© iStockphoto, Jacob Wackerhausen
Die Konvergenzhypothese, Kombinationstherapie bei Migräne und das europäische Projekt Eurolight waren Themen der wissenschaftlichen Sitzung der Österreichischen Kopfschmerzgesellschaft.

Foto: Siemens Pressebild
In die Thrombolyse und die mechanische Thrombektomie werden große therapeutische Hoffnungen beim akuten Schlaganfall gesetzt – basierend auf unterschiedlichster Datenlage.

Bild
Neue Studienergebnisse geben Hoffnung für eine einfachere und sichere medikamentöse Prävention von Schlaganfällen bei Vorhofflimmern. Stroke-Units erweisen sich als effizient in vielerlei Hinsicht.

CliniCum neuropsy 2/2011
CliniCum neuropsy 2/2011

Das Medium für Psychiatrie und Neurologie.