CiniCum Neuropsy
Österreich
CliniCum neuropsy beleuchtet die aktuelle Situation der Psychiatrieplanung in Österreich. Aufgrund knapper Budgets stockt in vielen Ländern der geplante stationäre Ausbau, auch mangelt es an Kassenstellen für niedergelassene Psychiater. Offizielle Psychiatriekoordinatoren gibt es weiterhin nur in drei Bundesländern.
Foto: IST Austria
Eine biologisch detailgetreue Simulation des menschlichen Gehirns: das ist das Ziel des Human Brain Project. Falls das ehrgeizige Projekt von der EU angenommen wird, dann fließt eine Milliarde Euro an Forschungsgeldern – ein Teil davon auch nach Österreich.
Foto: Privatstiftung Künstler aus Gugging, Art Brut KG, Museum Gugging
Das „Haus der Künstler“ in Gugging feiert in diesem Jahr ein Jubiläum: Aus der vor 30 Jahren gegründeten Einrichtung ist ein ganzes Kulturzentrum hervorgegangen.
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Das Internet stellt mit seinen vielen Einsatzmöglichkeiten eine (virtuelle) Lebenswelterweiterung dar. Dass es dabei allerdings auch zu pathologischen Nutzungsformen kommen kann und wo diese vermehrt auftreten, wird im Folgenden zu erörtern versucht.
Foto: fotostorm/iStockphoto
Mehr als zwei Drittel aller demenzkranken Menschen weisen im Verlauf mindestens eine depressive Episode auf. Demenz und Depression sind somit die beiden häufigsten psychischen Erkrankungen im Alter.
Foto: Universitätsklinik für Innere Medizin, Graz
Die Behandlung mit Valproinsäure ist in der Literatur mit einer erhöhten Inzidenz von reproduktiven endokrinen Störungen assoziiert. Ein sorgfältiges interdisziplinäres Evaluieren von Risiken und Vorteilen einer Behandlung mit Valproinsäure ist besonders bei jungen Frauen empfehlenswert.
Foto: Barbara Krobath
Die Österreichische Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und biologische Psychiatrie (ÖGPB) verlieh anlässlich der 13. Tagung an sechs Jungforscher Preise in den Kategorien „Bipolare Störungen“, „Klinische Psychiatrie“ und „Schizophrenie“, die mit je 2.000 Euro dotiert waren.
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Neuropsychiatrische Störungen beeinträchtigen Patienten mit M. Parkinson erheblich. Eine differenzierte Diagnostik und Therapie sind daher anzustreben.
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Auf dem EFNS in Budapest wurden unter anderem Erkenntnisse zu Risiken für einen Reinsult, Dysphagie nach Schlaganfall und Langzeitverbesserung der Warfarin- Therapie vorgestellt.
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Nach wie vor werden Kopfschmerzen von der Bevölkerung nicht ernst genommen. Daher kommen viele Patienten erst sehr spät zum Spezialisten. Dr. Christine Schweiger, die gemeinsam mit Prim. Priv.-Doz. Dr. Christian Lampl die Kopfschmerzambulanz am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Linz leitet, warnt vor der Gefahr eines medikamentös induzierten Kopfschmerzes.
 	Univ.-Prof. Dr. Helmut Ofner, Foto: Barbara Krobath
Das Sachwalterrechtsänderungsgesetz 2006 hat die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Vertretung einsichts- und urteilsunfähiger Personen maßgebend verändert. So wurde etwa die gesetzliche Vertretungsmacht für nahe Angehörige und die Vorsorgevollmacht eingeführt.

CliniCum neuropsy 6/2011
CliniCum neuropsy 6/2011

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