CliniCum neuropsy
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Die metakognitive Ebene hat einen enormen Einfluss auf das bewusste Erleben und Verhalten. Entsprechend finden wir bei einer Reihe von psychischen Störungen Beeinträchtigungen der Metakognitionen.

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Der Schlaganfall (zerebraler Insult) ist nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebserkrankungen weltweit die dritthäufigste Todesursache und die häufigste Ursache für eine bleibende schwere Behinderung im Erwachsenenalter.
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Typischerweise treten schizophrene Psychosen erstmals in der Adoleszenz oder im frühen Erwachsenenalter auf. 20 bis 25 Prozent zeigen jedoch eine Erstmanifestation im mittleren bis höheren Lebensalter.
 	Univ.-Prof. Dr. Helmut Ofner, Foto: Barbara Krobath
Dass alkoholkranken Personen in gewissem Maße die Einsicht in ihre Suchterkrankung und insofern die Kritikfähigkeit fehlt, ist laut OGH für derartige Krankheitsfälle wohl eine geradezu typische Begleiterscheinung und per se ebenfalls keine geistige oder psychische Beeinträchtigung mit Krankheitswert.

Cover CliniCum neuropsy 2/2012
CliniCum neuropsy 2/2012

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