In den vergangenen Jahren haben psychotherapeutische und insbesondere psychoedukative Verfahren eine besondere Bedeutung bei der Behandlung bipolarer affektiver Störungen erhalten. Die wissenschaftlichen Arbeiten verschiedener Gruppen konnten zeigen, dass Psychoedukation bei bipolaren Störungen zu Verbesserungen der Behandlungscompliance, des Informationsstands der Patienten, der Symptomatik, des psychosozialen Funktionsniveaus sowie zu subjektiven Verbesserungen der Lebensqualität führt.
DFP-Literatur: Fach Psychiatrie





