CliniCum neuropsy

Eine eitrige Hirnhautentzündung stellt einen äußerst akuten neurologischen Notfall dar. Die Prognose einer bakteriellen Meningitis hängt neben dem neurologischen und dem Allgemeinzustand des Patienten von der schnellstmöglichen korrekten Antibiose und dem Management von Komplikationen ab. Hierbei ist das Befolgen eines klaren Algorithmus essenziell.

DFP-Literatur: Fach Neurologie

Reißerische Medienberichte über „Verzweiflungstaten“ können Nachahmungssuizide triggern – sogar eine „Dosis-Wirkungs- Beziehung“ wurde bereits nachgewiesen: Nach dem Start einer Medienkampagne in den 1980er Jahren ging die Zahl der U-Bahn-Suizide um fast 85 Prozent zurück.
Rund 300 Verkehrspsychologen leiten in Österreich Nachschulungen für „Verkehrssünder“, wirken bei der Verkehrsplanung mit, machen Vorschläge für Sicherheitsmaßnahmen oder beraten unter anderem mobile Senioren.
Die psychotische Depression bei älteren Patienten ist eine besondere therapeutische Herausforderung: Es gilt nicht nur, die akute Symptomatik zu verbessern, sondern vor allem einen Rückfall zu verhindern. Jedoch gibt es keine klaren Richtlinien darüber, welche Medikamente sinnvoll sind oder ob der Einsatz einer Elektrokrampftherapie gerechtfertigt ist. Ein Überblick zur Studienlage.
Auch bei psychischen Störungen gewinnen präventive Maßnahmen zunehmend an Bedeutung. Eine Zusammenschau des aktuellen Forschungsstands.
Vor knapp vierzig Jahren wurde der Begriff Multisystematrophie (MSA) geprägt. Die seltene Erkrankung präsentiert sich als Bewegungsstörung, wird aber meist erst nach einigen Jahren klinisch diagnostiziert. Jetzt haben Experten neue Leitlinien für die Diagnose und klinische Praxis entworfen.
Ergebnisse aus der Grundlagenforschung zeigen, dass der Serotonin-Transporter bei der Regulation des Knochenwachstums eine Rolle spielt. Übereinstimmend finden sich in klinischen Beobachtungen Knochenmasseverluste bei einer Behandlung mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI).
Die Symptome bei Depression können sich bei beiden Geschlechtern genauso unterscheiden wie die Auswirkungen auf die Lebensqualität.
Gehören Emotionalität, Labilität und Depression zur Rolle der Frau „quasi dazu“? Ein Überblick über psychologische Veränderungen im weiblichen Lebenszyklus aus psychotherapeutischer Sicht.
In gemäßigten Klimazonen wird beobachtet, dass sich Menschen an sonnigen Tagen glücklicher und aktiver fühlen, während in der winterlichen Jahreszeit viele Personen hingegen über einen Abfall von Stimmung und Energie klagen. Das zerebrale Serotonin ist an der Regulation vieler physiologischer Funktionen wie etwa Paarung, Nahrungsaufnahme, Energiebalance und Schlafen beteiligt.
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