22. April 2014
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Wenn Antimuskarinika zur Relaxation des überaktiven Detrusors nicht ausreichen, nicht vertragen werden oder kontraindiziert sind, hat sich die intradetrusoreale Injektion von BTX-A als miniinvasive Second-Line-Treatment bewährt.
Illustration/Foto: Thinkstock/Hemera – Krishna Kumar
Die gesicherten Eckpfeiler in der Behandlung der chronischen Niereninsuffizienz umfassen die Blutdruckeinstellung, Anämiebehandlung, Lipid- und Harnsäuresenkung sowie den Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes. Für die meisten dieser Eckpunkte gab es in den letzten Jahren neue Studiendaten, die zur Verbesserung der Therapie bei dieser Patientengruppe führten.
Foto: Thinkstock/Hemera
Sexualität stellt die intimste Form der Kommunikation zwischen den Geschlechtspartnern dar. Gleichzeitig unterliegt sie gesellschaftlichen Reglements, was einer der Gründe ist, dass die meisten Sexualstörungen eine psychosomatische Ursache aufweisen. Eine Übersicht zum Spektrum der sexuellen Störungen des Menschen.
NIH Visuals Online
Die Datenlage über die protektive Rolle der Zirkumzision auf das Risiko einer Infektion mit humanen Papilloma-Viren (HPV) ist nicht eindeutig. Eine österreichische Studie zeigt eine von der Messmethode abhängige Infektionsrate. Dennoch scheint der Übertragungsweg klar zu sein und eine Immunisierung für beide Geschlechter sinnvoll.
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Der Vorfall des Rektums bzw. der Vagina und/oder des Uterus ist eine mehrheitlich weibliche Erkrankung. Je nach Leidensdruck und Symptomatik ist eine operative Therapie erforderlich. Zwei Experten diskutierten diese Thematik im Rahmen der Jahrestagung der Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreichs in Linz.
Foto: iStockphoto
Im Rahmen der Gemeinsamen Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Urologie und Andrologie und der Bayerischen Urologenvereinigung in Graz wurden nicht nur Kontroversen in der Urologie, sondern auch neue Trends diskutiert.
Abb 1.: Atemlenkung in den Beckenbodenbereich
Mit den Muskeln und Strukturen des Beckens werden im klinischen Alltag üblicherweise Spannungsverlust, reduzierte Haltefähigkeit und Abnahme der Stabilität assoziiert. Dabei können gar nicht selten zu hohe Spannungen zu heftigen Dysfunktionen und Beschwerden führen. Ein Überblick zu Genese und Auswirkung von Verspannungen sowie den therapeutischen Optionen.
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Die jüngste Judikatur eines Deutschen Gerichts, welche die „rituelle Beschneidung“ von Knaben als Körperverletzung klassifizierte, hat zu zahlreichen Rückfragen, Diskussionen und zu einer nicht unbeträchtlichen Verunsicherung der Bevölkerung wie auch der Ärzteschaft geführt.

Seit 20. März 2008 ist in Österreich das Gewebesicherheitsgesetz (GSG) in Kraft, das die Richtlinien der Europäischen Kommission umsetzt.

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Patienteninfo; Foto: Elisabethinen Linz
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