25. Januar 2012
Österreichische Gesellschaft für Urologie und Andrologie Medizin Medien Austria
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Unter Erektionsstörungen leidet nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen, sie sind auch ein früher Hinweis auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine aktuelle Übersicht zu Diagnostik und Therapie der erektilen Dysfunktion.
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Sprint-Rekorde sind nicht gefragt: Drei bis sechs Minuten sollte er schon dauern, der intravaginale Aufenthalt. Jeder vierte Mann kann seine Erregung nicht so lange kontrollieren. Das Therapieangebot für Ejaculatio präcox reicht von Akupunktur bis zum Einsatz von Antidepressiva.
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Der rezidivierende Harnwegsinfekt bei Frauen ist eine häufige Diagnose in der urologischen Praxis. Der Stellenwert des Miktions-EMGs im diagnostischen Algorithmus wird bisher unterschätzt. Es sollte als nicht invasive Untersuchungsmethode Eingang in der urologischen Ambulanz bzw. Praxis finden.
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Wenn klassische Therapiekonzepte versagen, kann die elektrische Stimulation der Sakralnerven Inkontinenzpatienten zu mehr Lebensqualität verhelfen. Für niedergelassene Urologen und Allgemeinmediziner ist seit Kurzem ein Patienten- Selektionstool online verfügbar.
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Jede fünfte Frau leidet nach der Geburt unter einer Harninkontinenz, die oft schon während der Schwangerschaft beginnt. Geburtstraumatische Verletzungen des Beckenbodens bergen außerdem die Gefahr, eine anale Inkontinenz davonzutragen.
Seit 20. März 2008 ist in Österreich das Gewebesicherheitsgesetz (GSG) in Kraft, das die Richtlinien der Europäischen Kommission umsetzt.

Meldeformular zur Bewilligung einer Gewebebank (z.B.Kryosperma)

Meldeformular zur Meldung einer Spendeeinrichtung (z.B. MESA oder TESE)

Fortbildungstagung der Österreichischen Gesellschaft für Urologie und Andrologie mit Hauptversammlung der ÖGU

Fortbildungstagung ÖGU Linz 2012
Ort: Linz, Redoutensäle

Termin: 9.-10. November 2012

 

Themenschwerpunkt: Geschlechtsspezifische Urologie

 

Anmeldung

Cordoba 1978- Prostata 2012, ein kritischer Diskurs

Testosteron und Prostatakarzinom: ein Paradigmenwechsel?  Univ.Prof. DDr. Christian Kratzik
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Neue medikamentöse Therapieansätze bei der überaktiven Blase  Univ.Doz. Dr. Stephan Madersbacher
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